Leser des Buches wissen schon, wie wichtig Bewegung für die Gesundheit und das eigene Glück sind. Gelegenheiten, uns mehr zu bewegen, bieten sich täglich.
Der folgende kleine Film zeigt sehr eindrucksvoll, wie Bewegung mit Spaß verbunden werden kann. Eine Treppe an einer Stockholmer U-Bahn-Station wurde zum Musikinstrument umgebaut und schon nutzten 66% mehr Menschen die Treppe anstatt der Rolltreppe:
Ich benutze schon immer die Treppe anstatt der Rolltreppe. Mit dieser Treppe würde es noch mehr Spaß machen.
Des öfteren treffe ich auf Menschen, die angeblich übersinnliche Fähigkeiten haben. Sie behaupten, mit einer Wünschelrute Wasseradern aufzuspüren, von Handystrahlen Kopfschmerzen zu bekommen oder ein Haus von schädlichen Erdstrahlen zu befreien.
Für alle diese Menschen habe ich einen heißen Tipp: James Randi verschenkt eine Million Dollar an denjenigen, der nachweist, dass er über solche Fähigkeiten tatsächlich verfügt.
Ist James Randi Multimilliardär? Hat er ein Herz für Esoteriker und Paranormale? Nein: James Randi ist Zauberkünstler und Mitglieder der Skeptic Society. James Randi ist ein Gegner der Pseudowissenschaften und fördert lieber das wissenschaftliche Denken.
Als Zauberkünstler weiß Randi ganz genau, wie man täuschen und das Publikum ablenken kann. Genau diese Fähigkeiten befähigen Randi auch, Täuschungen und Tricks aufzudecken. Randi war es auch, der die angeglich übersinnlichen Fähigkeiten von Uri Geller als simple Zaubertricks enttarnte.
Also, wenn Sie das nächste Mal auf Wünschrutenexperten, Handyentstrahler und Erdstrahlenspezialisten treffen: Erzählen Sie unbedingt von James Randi. Fordern Sie die Paranormalen auf, sich den Tests zu stellen.
Das Buch “The Secret - Das Geheimnis” von Rhonda Byrne steht seit vielen Monaten auf der Bestsellerliste. Kurz gesagt geht es in dem Buch darum, das “Gesetz der Anziehung” (law of attraction) für sich auszunutzen. Angeblich braucht man nur Befehle an das Universum zu richten und schon liefert das Universum prompt und frei Haus.
Da das Buch in fast jeder Buchhandlung in großen Stapeln präsentiert wird, habe ich mehrfach darin geblättert. Ich gebe viel Geld für Bücher aus, aber für “The Secret” würde ich keine 10 Cent opfern. Da ich aber wissen wollte, warum das Buch so erfolgreich ist, habe ich es mir von einem Freund geliehen. Der Freund hat das Buch nur halb gelesen und dann in die Ecke gefeuert. Sein Kommentar: “Schwachsinn”. Weiterlesen »
Markus Albers, der Autor von “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Der zweite Teil des Interviews lautet: Lebenslanges Lernen macht glücklich.
Markus Albers, der Autor von “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Den ersten Teil des Interviews hat er bereits in seinem Blog veröffentlicht: Wir brauchen ein Schulfach Glück.
Unter dem Titel “Glück ist lernbar” halte ich in Kürze mehrere Vorträge und Seminare ab:
Im Institut für Sprachen und Wirtschaft in Freiburg haben mehrere angehende Kulturmanagerinnen eine Ausstellung zum Thema “Glück.lich?” organisiert. Die Ausstellung ist am kommenden Wochenende (18. und 19. Sept. 2009). Am 18.09.2009 halte ich den Eröffnungsvortrag zum Thema “Glück ist lernbar”. Ab 19 Uhr Sektempfang und Begrüßung, Vortrag um 20 Uhr. Vielleicht sehen wir uns ja in Freiburg.
In Kooperation mit dem Wellness-Hotel “Residence von Dapper” in Bad Kissingen biete ich mehrere Seminare zu dem Thema an. Details und Termine siehe “Mein Weg zum Glück“.
Gestern erreichte mich die traurige Nachricht, dass Dr. Herbert Laszlo, ein engagierter Glücksforscher aus Österreich, am Dienstag im Alter von 69 Jahren gestorben ist.
Herbert Laszlo war in der Glücksforschung sehr engagiert und hat in Wien das Institut für Europäische Glücksforschung aufgebaut. Letztes Jahr haben wir uns auf der Glückskonferenz in Darmstadt noch intensiv ausgetauscht. Herbert hielt einen Vortrag, in dem er leidenschaftlich für den Aufbau einer eigenständigen Glückswissenschaft plädierte.
Jetzt kann er selbst nicht mehr weiterwirken, aber seine Erkenntnisse und Werken werden weiter wirken und hoffentlich noch viele Menschen glücklich machen.
Heute Abend schauen wieder Millionen zu, ob das Glück nicht wenigstens einmal ihnen hold ist. Wenn die Lottofee die Gewinnzahlen vorliest, träumen wieder Hunderttausende von einem sorgenfreien Leben und finanzieller Freiheit.
Ein Buch über Neid, Hass, Leichtsinn erzählt die Geschichte eines Ehepaares mit Schulden und einem Lotto-Gewinn von 1994. Acht Millionen Deutsche Mark hatten sie gewonnen. Petra und Hans-Joachim Bubert haben ihre Erfahrungen niedergeschrieben, denn sie gewannen die Einsicht: Reich sein heißt nicht glücklich sein.
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Mit dem Geldsegen kommen die Probleme. Verwandte, Freunde, Unbekannte - alle möchten ein Stück ab haben vom Lottogewinn. „Wenn ich alle Wünsche hätte erfüllen wollen, die mal freundlich, mal bittend, mal bettelnd und verdammt oft knallhart vorgebracht wurden, dann hätten wir sicher 50 Millionen gebraucht”, schreibt Petra Bubert. Es waren „nur” acht Millionen, dennoch verteilt das Ehepaar den Gewinn mit leichtsinniger Großzügigkeit. „Schon nach einem Tag waren zwei Millionen Mark weg, verschenkt an unsere Familien”, erinnert sich Petra Bubert.
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Viel besser wäre ja für Sie, wenn Sie mein Buch lesen würden Aber vielleicht brauchen Sie ja erst mal den Lotto-Schock, um zu erkennen, dass Geld nicht glücklich macht. Das hätte dann noch den Vorteil, dass die Buberts ein paar Cent Autorenhonorar bekommen. Zum Abtragen der 300.000 Euro Schulden.
Am Donnerstag, den 11. Juni 2009, halte ich im Auftrag des »Koninkrijk der Nederlanden« - hier des Generalkonsulat der Niederlande in Hamburg einen Vortrag. Thema: »Glück kennt keine Grenzen«. Ich freue mich schon auf den Hafen-Klub.