Liebe ist nicht nur zauberhaft, sondern auch gesund!
Dienstag, 2. Sep 2008 8:24 von Wolff Horbach

Die medizinisch-neurobiologische Wissenschaft hat lange einen großen Bogen um Phänomene wie Kunst und Kreativität oder eben auch die Liebe gemacht. Man überließ dieses Feld lieber den Poeten. Kürzlich jedoch fanden verschiedene internationale wissenschaftliche Arbeitsgruppen interessante Zusammenhänge zwischen der Liebe und beispielsweise der Gesundheit.
Gerade Stress und Liebe scheinen eine innige Beziehung miteinander zu haben: Ist man verliebt, so signalisieren die Stresshormone (Herzklopfen, Schwitzen etc.), dass etwas Aufregendes passiert. Diese initiale Stressreaktion im Stadium des „Verliebtseins“ ist kürzlich aufgedeckt worden. Der Sinn könnte darin liegen, dass man eine natürliche Scheu, auf Fremde zuzugehen, besser überwindet. Die gute Nachricht: Geht man ins nächste Stadium der Liebe über, dann wird ein wahres Konzert des Wohlgefühls und der Stressreduktion erreicht.
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Mit freundlicher Genehmigung vom Institut für Mind-Body-Medizin.

