Warum Geld nicht glücklich macht - das Dagobert-Dilemma
Dienstag, 8. Jul 2008 13:53 von Wolff Horbach
Als Reporter des Wirtschaftsmagazins »brand eins« hat Harald Willenbrock, 40, beruflich häufig mit Wohlhabenden zu tun. Die Frage, warum überdurchschnittlich Vermögende dennoch nur durchschnittlich glücklich sind, hat ihn so interessiert, dass er über die Wechselwirkung von Geld und Glück ein ganzes Buch recherchiert hat. Es heißt »Das Dagobert-Dilemma. Wie die Jagd nach Geld unser Leben bestimmt« und ist im Heyne-Verlag erschienen. Die Einleitung zum Buch gibt es hier online.
Im Buch »77 Wege zum Glück« gibt es mit Harald Willenbrock ein ausführliches Interview zu Thema »Glück & Geld«. Das Interview hat die Journalistin Elita Wiegand geführt. An dieser Stelle möchte ich mich bei beiden noch ein Mal herzlich für die freundliche Unterstützung bedanken.


Diese Erkenntnis, dass Geld nicht glücklich macht, belegt übrigens auch der englische Ökonom Richard Layard in seinem Buch „Die glückliche Gesellschaft“. Er fordert vielmehr, dass nicht das wirtschaftliche Wachstum und Wohlstand für alle, sondern das Glück der Menschen Ziel des politischen Handelns sein sollte.
@ Michael:
Danke für den Hinweis. Das Buch “Die glückliche Gesellschaft” von Richard Layard ist absolut lesenswert. Ich würde es jedem Politiker dringend empfehlen. Unsere jetzigen politischen Ziele - vor allem die einseitige Ausrichtung auf die Wirtschaft - führt in die Irre. Zunehmender Stress, Burnout und rapide steigende Zahlen von Depressionen sprechen eine eindeutige Sprache.
[...] habe ich mich hier noch mit Michael Lalk darüber ausgetauscht, dass es Aufgabe der Politik ist, die Menschen [...]
[...] Ich habe mehrfach versucht, brand eins zu diesem Thema zu bewegen. Zuletzt noch in einer E-Mail an Harald Willenbrock vom 5. Juli 2008: Bitte denken Sie auch noch einmal darüber nach, ob es nicht Zeit wäre, ein [...]
[...] Ich habe mehrfach versucht, brand eins zu diesem Thema zu bewegen. Zuletzt noch in einer E-Mail an Harald Willenbrock vom 5. Juli 2008: Bitte denken Sie auch noch einmal darüber nach, ob es nicht Zeit wäre, ein [...]
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[...] mein Buch lesen würden Aber vielleicht brauchen Sie ja erst mal den Lotto-Schock, um zu erkennen, dass Geld nicht glücklich macht. Das hätte dann noch den Vorteil, dass die Buberts ein paar Cent Autorenhonorar bekommen. Zum [...]
[...] mein Buch lesen würden Aber vielleicht brauchen Sie ja erst mal den Lotto-Schock, um zu erkennen, dass Geld nicht glücklich macht. Das hätte dann noch den Vorteil, dass die Buberts ein paar Cent Autorenhonorar bekommen. Zum [...]